„Zunehmend nutzen Akteure nun LLMs, um äußerst personalisierte, kulturell nuancierte Köder zu generieren, die den professionellen Ton einer Zielorganisation oder die lokale Sprache widerspiegeln können“, schreiben die Forscher.
„Diese Fähigkeit geht über die einfache Erstellung von E-Mails hinaus und umfasst auch das sogenannte ‚Beziehungsaufbau-Phishing‘, bei dem Modelle verwendet werden, um glaubwürdige, längere Gespräche mit den Opfern zu führen und so Vertrauen aufzubauen, bevor die bösartige Datei zugestellt wird. Durch die Senkung der Einstiegshürde für Nicht-Muttersprachler und die Automatisierung der Erstellung hochwertiger Inhalte können Angreifer viele verräterischen Anzeichen beseitigen und die Wirksamkeit ihrer Social-Engineering-Techniken verbessern.“
Angreifer missbrauchten auch eine Vielzahl von KI-Tools, um bösartige Befehle für „ClickFix“ Social-Engineering-Angriffe zu nutzen. Die Angreifer umgehen die Sicherheitsvorkehrungen von ChatGPT, CoPilot, DeepSeek, Gemini, Grok und anderen.
„Es handelt sich dabei nicht um eine neue Malware-Technik, aber GTIG hat Fälle beobachtet, in denen Angreifer das Vertrauen der Öffentlichkeit in generative KI-Dienste missbraucht haben, um Malware zu verbreiten“, schreiben die Forscher. „GTIG hat eine neuartige Kampagne identifiziert, bei der Angreifer die öffentliche Freigabefunktion generativer KI-Dienste, darunter Gemini, nutzen, um betrügerische Social-Engineering-Inhalte zu verbreiten.“
„Diese Aktivität, die erstmals Anfang Dezember 2025 beobachtet wurde, versucht, Nutzer dazu zu verleiten, Malware über die bewährte ‚ClickFix‘-Technik zu installieren. Diese Technik wird eingesetzt, um Benutzer dazu zu bringen, einen bösartigen Befehl zu kopieren und in das Befehlsterminal einzufügen.“
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